„Der Preis des Konflikts – was bin ich bereit zu zahlen?“

Konflikte verursachen Kosten! Diese manifestieren sich sowohl auf personeller als auch auf Team-bezogener sowie organisatorischer Ebene. Einer Studie der KPMG (2009) zufolge werden im Schnitt bis zu 15 Prozent der Arbeitszeit in jedem Unternehmen für die Konfliktbewältigung verbraucht – Führungskräfte verbringen sogar bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Konflikten und deren Folgen.

Auf der anderen Seite sind Konflikte unvermeidbar, wenn Menschen, Teams und Organisationen aufeinandertreffen. Entsprechend stellt sich die Frage nach einem angemessenen Umgang mit Konflikten, der es ermöglicht, die Konfliktkosten zu senken bzw. kostenintensive Eskalationen zu vermeiden. Das Spektrum möglicher Maßnahmen reicht vom Konfliktcoaching über Mediation bis hin zu strukturellen Veränderungen im Unternehmen sowie dem Aufbau eines innerbetrieblichen Konfliktmanagements. Je umfangreicher diese Maßnahmen sind, desto kostenintensiver sind sie auch.

„Alles, was uns wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige kostet viel.“ (Axel Munthe)

Diesen Gedanken aufgreifend, setzt der Workshop bewusst auf der individuellen Ebene an und beschäftigt sich mit der Frage, wie ein wertschätzendes Konfliktmanagement gestaltet werden kann und sich kostenintensive Eskalationen vermeiden lassen.

Den Ansatz nicht nur theoretisch zu skizzieren, sondern auch praktische Anstöße zu geben, ist Ziel dieses Workshops.

Im Kern wird es dabei um folgende Themen gehen:

  • Der Preis des Konflikts – Konflikte und ihre Folgen

  • Konfliktwahrnehmung und -verhalten

  • Wertschätzendes Konfliktmanagement – eine Kosten-Nutzen-Rechnung

Dabei werden sowohl die Vorteile eines wertschätzenden Konfliktmanagements betrachtet, als auch dessen „Fallstricke“ und der „Preis“, der seinerseits hierfür zu zahlen ist.


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